Markus Sommer

# Web Designer

# Developer

# Larper

Fotografie, mehr als nur ein Hobby

Meine Fotos, zum großen Teil in München und Umgebung aufgenommen, sind die festgehaltenen Ideen eines Träumers. Sie sind meine individuelle Ausdrucksform und sollen zum Nachdenken anregen. Zugleich sind sie Ausbruch aus der grauen Tristesse des Alltags. Dark Art und Licht sind in der Welt meiner Fotografien, in die ich den Betrachter gerne einladen möchte, keine Widersprüche. Was dem Maler die Farben und dem Schriftsteller die Worte sind, ist dem Fotografen das Licht.

Es ist das Element mit dem ich als Dark Art-Künstler beschreibe und male. Als Träumer versuche ich den Schleier, der uns in einer schnelllebigen Gesellschaft umgibt, abzulegen und Dinge so zu präsentieren, wie sie sind beziehungsweise sein könnten. So lässt sich meine Kunst nicht nur auf einen Themenbereich beschränken. Als Träumer ist man stets auch Beobachter einer Welt, die viele Aspekte bietet und Seiten von sich zeigt, die es abzulichten wert sind.

 

Herzlich willkommen in meiner Welt !

Webdesign

TYPO3 CMS und Webseiten Entwicklung auf höchstem Niveau mit neusten Techniken. Node JS, Grunt und Gulp sowie SASS und jQuery für Frontend Entwicklung. PHP, ExtBase und Fluid für die Backendentwicklung.

Fotografie

Der Begriff Photographie wurde erstmals (noch vor englischen oder französischen Veröffentlichungen) am 25. Februar 1839 vom Astronomen Johann Heinrich von Mädler in der Vossischen Zeitung verwendet.[2] Bis ins 20. Jahrhundert bezeichnete Fotografie alle Bilder, welche rein durch Licht auf einer chemisch behandelten Oberfläche entstehen. Mit der deutschen Rechtschreibreform 1901 wurde die Schreibweise „Fotografie“ empfohlen, was sich jedoch bis heute nicht ganz durchsetzen konnte. Gemischte Schreibungen wie „Fotographie“ oder „Photografie“ sowie daraus abgewandelte Adjektive oder Substantive waren jedoch zu jeder Zeit eine falsche Schreibweise.

Larp

Live Action Role Playing (LARP) oder Live-Rollenspiel bezeichnet ein Rollenspiel, bei dem die Spieler ihre Spielfigur auch physisch selbst darstellen. Es handelt sich also um eine Mischung aus dem Pen-&-Paper-Rollenspiel und dem Improvisationstheater. Das Spiel findet in der Regel ohne Zuschauer statt. Die Teilnehmenden können im Rahmen einer Rolle, die die eigene Figur und ihre Eigenschaften und Möglichkeiten beschreibt, frei improvisieren.